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Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz. Private Kr...
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Der vorliegende Band enthält die Beiträge der 17. Wissenschaftstagung des Bundes der Versicherten vom 9. bis 11. Mai 2007, der erstmals mit dem Workshop "Junge Versicherungswissenschaft" eröffnet wurde. Grundgedanke dieses Workshops ist es, jungen Versicherungswissenschaftlern ein Forum zur Präsentation und zur Diskussion ihrer wissenschaftlichen Thesen zur Verfügung zu stellen.Im Zentrum der Tagung standen das allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, die private Krankenversicherung sowie die VVG-Reform. Das Konzept der privaten Krankenversicherung in der Gesundheitsreform wurde vorgestellt und die damit verbundenen verfassungsrechtlichen Probleme und ökonomischen Auswirkungen diskutiert.Der Themenkreis am 11. Mai 2007 war durch verbraucherrechtliche Schwachstellen der VVG-Reform geprägt. Abschließend wurde die Perspektive der Lebensversicherung erörtert und Erfahrungsberichte aus der Praxis hinsichtlich der Probleme der Restschuldversicherung ausgetauscht.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Wesentliche Auswirkungen der Niedrigzinspolitik...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Gesundheit - Sonstiges, Note: 2,3, Private Fachhochschule Göttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Krankheitsvollversicherung ist die Hauptversicherungsparte der privaten Krankenversicherung (PKV). Ihr Anteil an den gesamten Beitragseinnahmen in Höhe von 36.822,4 Mio. Euro beträgt 70,19 Prozent. Ende 2015 hatten 10,82 Prozent der Bevölkerung in Deutschland eine private Vollversicherung. In Deutschland besteht ein starker Systemwettbewerb zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung, wodurch gerade in den letzten Jahren immer wieder die Frage des Nebeneinanders beider Systeme gestellt wurde. Probleme im Gesundheitswesen werden bereits seit Jahrzehnten in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Einvernehmen besteht darüber, dass angesichts des kostentreibenden medizinisch-technischen Fortschritts und der Überalterung der Bevölkerung auch für die Zukunft im Gesundheitswesen erhebliche Kostensteigerungen zu erwarten sind. Spätestens seit Beginn der ersten Finanzmarktkrise im Jahr 2001 haben die privaten Krankenversicherer neben den medizinisch-technischen Fortschritt und der Überalterung der Bevölkerung ein weiteres Problem, nämlich die immer noch bis heute anhaltende Niedrigzinsphase. Da der Privatversicherte einen lebenslangen Anspruch auf die vertraglichen Leistungen und die Teilhabe am medizinischen Fortschritt hat, müssen für jeden in der PKV versicherten Person, Alterungsrückstellungen gebildet werden, um damit höhere Beiträge im Alter abzufedern. Um dieses zu gewährleisten, legen die privaten Krankenversicherer einen Teil der Beiträge auf dem Kapitalmarkt an. Aufgrund des begrenzten Umfangs dieser Hausarbeit werden nicht alle Ursachen und Auswirkungen der Niedrigzinspolitik auf PKV-Unternehmen thematisiert. Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen der Niedrigzinsphase auf die Kapitalanlagen, Beiträge in der PKV und die politischen Auswirkungen zu konzentrieren. Zu Beginn dieser Arbeit wird sich mit der Ursache und Entwicklung des Zinsniveaus der Europäischen Zentralbank beschäftigt. Als weiterer Punkt wird die Beitragsberechnung und Finanzierung der PKV mit der GKV verglichen. Diese dient zur Klarstellung der unterschiedlichen Systeme. In diesem Zusammenhang werden Begrifflichkeiten wie z. B. das Äquivalenzprinzip und das Umlageverfahren erklärt. Im abschließenden Teil der Arbeit kommt es zu einem Fazit und einem Ausblick hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Die Gesundheitsreform in den Niederlanden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum 1. Januar 2009 ist mit dem Gesundheitsfonds das Kernstück der Gesundheitsreform in Deutschland in Kraft getreten. Damit sind die von der grossen Koalition beschlossenen Reformelemente weitgehend umgesetzt. Die Schwachstellen der Finanzierung des Gesundheitssystems werden durch die Reform nicht beseitigt. Jedoch ist eine grundlegende Reform nicht nur der Einnahmen-, sondern auch der Ausgabenseite dringend erforderlich. Das gegenwärtige System wird sich in seiner bestehenden Struktur nicht mehr lange finanzieren lassen. Insbesondere durch den medizinisch-technischen Fortschritt waren in der Vergangenheit mehrfach Beitragssteigerungen notwendig geworden. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erhöht sich die Dringlichkeit dieses Unterfangens weiter. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung sowohl zu höheren Ausgaben für Gesundheitsleistungen als auch zu geringeren einkommensabhängigen Einnahmen führen wird. Neben Deutschland standen auch die Niederlande der Problematik von Ausgabensteigerungen, von Ineffizienz und des demographischen Wandels gegenüber. Die Beibehaltung des dort bestehenden Krankenversicherungssystems wäre ebenfalls nur durch weitere Beitragserhöhungen bzw. Leistungskürzungen möglich gewesen. Die niederländische Regierung reagierte darauf mit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die am 1. Januar 2006 in Kraft trat. Kernidee der niederländischen Gesundheitsreform war, den Wettbewerb sowohl auf Seiten der Krankenversicherer als auch auf Seiten der Leistungserbringer zu erhöhen. Im Zuge dessen wurden die gesetzlichen Krankenkassen privatisiert und eine Versicherungspflicht für alle Bürger eingeführt. Auf der Finanzierungsseite dieser (Bürger-)Versicherung wurden die Beiträge von den Arbeitskosten entkoppelt und durch einen Pauschalbetrag ersetzt. Des Weiteren wurde die Ausgabenseite neu geordnet und versucht die Effizienz der Leistungserbringung zu steigern. Dies hat weit über die Grenzen der Niederlande Beachtung gefunden und bedarf gerade aus deutscher Sicht einer genaueren Betrachtung. Schliesslich waren die Niederlande neben Deutschland das letzte Land in Europa, in welchem vor der Gesundheitsreform noch zwei vollwertige Versicherungszweige nebeneinander bestanden: Die private und die gesetzliche Krankenversicherung. Einige Elemente der niederländischen Reform erscheinen für Deutschland durchaus sachgerecht und politisch konsensfähig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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17. Münsterische Sozialrechtstagung
40,90 CHF *
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer 'Zwei-Klassen-Medizin' und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen; andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss. Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema 'Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?' nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können. Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung. Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Privatversichert 1. Klasse
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Sie werden nicht nur die allgemeinen Richtlinien und Gegebenheiten der privaten Krankenversicherungen kennenlernen sondern erhalten auch nützliche Informationen zum Thema Beiträge sparen und Prämien senken. Auch wenn die private Krankenversicherung oftmals um einiges günstiger ist als die gesetzliche Krankenversicherung, kann diese noch günstiger gestaltet werden. Zudem erhalten Sie einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen zustehen, um Zuschüsse für Ihre private Krankenversicherung zu erhalten. Unabhängig davon, ob Sie Student, Arbeitnehmer, Selbständiger, Freiberufler, Künstler oder Arbeitsloser sind. Jeder Berufsgruppe stehen Zuschüsse für die private Krankenversicherung zur Verfügung, die auch Sie nutzen sollten. Erfahren Sie, was Ihnen zusteht, wie Sie die Zuschüsse erhalten und was dabei zu beachten ist. Darüber hinaus erhalten Sie nützliche Informationen, die mit Ihrer nächsten Steuererklärung in Verbindung stehen könnten. Denn auch die Beiträge in die private Krankenversicherung, ebenso wie notwendige Eigenanteile, können von der Steuer abgesetzt werden. Lernen Sie, was dabei zu beachten ist, was Ihnen zusteht und was genau abgesetzt werden kann. Hier erfahren Sie, mit welchen Mitteln Sie das für Ihre Bedürfnisse beste Versicherungsprodukt finden und auswählen können, welche Informationshilfen Ihnen im Internet zur Verfügung stehen und was genau diese Ihnen bringen können. Sie erhalten also nicht nur ein ausführliches Buch, das Ihnen den Weg in die private Krankenversicherung erleichtern soll, sondern zusätzlich Ratgeber, den Sie zur optimalen Informationseinholung nutzen können. Nutzen Sie diese Gelegenheit - Ihrer Gesundheit zu Liebe.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Gesundheitsfonds
2,40 CHF *
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Nach Ablehnung der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale diskutieren Politik und Gesundheitswesen nun über einen 'Gesundheitsfonds'. Die lohnabhängigen Beiträge der Versicherten sollen nicht mehr an die Kassen direkt, sondern in einen zentralen Gesundheitsfonds fliessen, aus dem dann an die Kassen pauschal verteilt wird. Über zusätzliche Prämien sollen die Kassen höhere Kosten abdecken und zusätzliche Leistungen anbieten können. Der Gesundheitsfonds soll zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen führen, am grundlegenden Prinzip des Umlageverfahrens ändert er nichts. Der strittigste Punkt ist derzeit, ob und in welcher Form die private Krankenversicherung (PKV) in das Modell des Gesundheitsfonds einbezogen werden soll.

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Gesundheitsfonds
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Nach Ablehnung der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale diskutieren Politik und Gesundheitswesen nun über einen 'Gesundheitsfonds'. Die lohnabhängigen Beiträge der Versicherten sollen nicht mehr an die Kassen direkt, sondern in einen zentralen Gesundheitsfonds fliessen, aus dem dann an die Kassen pauschal verteilt wird. Über zusätzliche Prämien sollen die Kassen höhere Kosten abdecken und zusätzliche Leistungen anbieten können. Der Gesundheitsfonds soll zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen führen, am grundlegenden Prinzip des Umlageverfahrens ändert er nichts. Der strittigste Punkt ist derzeit, ob und in welcher Form die private Krankenversicherung (PKV) in das Modell des Gesundheitsfonds einbezogen werden soll.

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Stand: 29.11.2020
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Privatversichert 1. Klasse
14,99 € *
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Sie werden nicht nur die allgemeinen Richtlinien und Gegebenheiten der privaten Krankenversicherungen kennenlernen sondern erhalten auch nützliche Informationen zum Thema Beiträge sparen und Prämien senken. Auch wenn die private Krankenversicherung oftmals um einiges günstiger ist als die gesetzliche Krankenversicherung, kann diese noch günstiger gestaltet werden. Zudem erhalten Sie einen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten, die Ihnen zustehen, um Zuschüsse für Ihre private Krankenversicherung zu erhalten. Unabhängig davon, ob Sie Student, Arbeitnehmer, Selbständiger, Freiberufler, Künstler oder Arbeitsloser sind. Jeder Berufsgruppe stehen Zuschüsse für die private Krankenversicherung zur Verfügung, die auch Sie nutzen sollten. Erfahren Sie, was Ihnen zusteht, wie Sie die Zuschüsse erhalten und was dabei zu beachten ist. Darüber hinaus erhalten Sie nützliche Informationen, die mit Ihrer nächsten Steuererklärung in Verbindung stehen könnten. Denn auch die Beiträge in die private Krankenversicherung, ebenso wie notwendige Eigenanteile, können von der Steuer abgesetzt werden. Lernen Sie, was dabei zu beachten ist, was Ihnen zusteht und was genau abgesetzt werden kann. Hier erfahren Sie, mit welchen Mitteln Sie das für Ihre Bedürfnisse beste Versicherungsprodukt finden und auswählen können, welche Informationshilfen Ihnen im Internet zur Verfügung stehen und was genau diese Ihnen bringen können. Sie erhalten also nicht nur ein ausführliches Buch, das Ihnen den Weg in die private Krankenversicherung erleichtern soll, sondern zusätzlich Ratgeber, den Sie zur optimalen Informationseinholung nutzen können. Nutzen Sie diese Gelegenheit - Ihrer Gesundheit zu Liebe.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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17. Münsterische Sozialrechtstagung
25,99 € *
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer 'Zwei-Klassen-Medizin' und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen; andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss. Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema 'Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?' nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können. Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung. Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 29.11.2020
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