Angebote zu "Demographischen" (7 Treffer)

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Einer kritische Analyse der Anreizmechanismen i...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 2.0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Genossenschaftswesen), Veranstaltung: Volkswirtschaftslehre, Gesundheitsökonomik, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht in Form einer kritischen Analyse die Anreizmechanismen im deutschen Krankenversicherungssystem, die auf Grund ihrer Ausgestaltung opportunistisches Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen begünstigen und in diesem Zusammenhang eine optimale Allokation der Ressourcen im deutschen Krankenversicherungssystem verhindern. Bestehende Mechanismen zur Eindämmung der identifizierten Fehlanreize werden auf ihre Ausgestaltung und damit verbundene Effektivität hin analysiert. Es werden Lösungsansätze dargestellt, wie die vorhandenen Konzepte zur Eindämmung der Fehlanreize sinnvoller umgesetzt werden können und / oder alternative Konzepte präsentiert. Zu Beginn wird in Kapitel 2 die Grundstruktur des Krankenversicherungssystems in Deutschland in Form der zwei Versicherungszweige gesetzliche Krankenversicherung und private Krankenversicherung dargestellt. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die wirtschaftliche Gesundheitsversorgung der Gesamtbevölkerung von besonderem Interesse, so dass sich die vorliegende Arbeit in der Analyse auf die gesetzliche Krankenversicherung, die 87 % der Versicherten in Deutschland versorgt, beschränkt. Kapitel 3 gibt eine Antwort auf die Frage, welche für den Gesundheitssektor relevanten Entwicklungen eine Handlungsnotwendigkeit, vor dem Hintergrund der Finanzierung eines zukunftsfähigen Gesundheitssystems, begründen. Hier werden die Rolle des demographischen Wandels und der Einfluss des medizinisch-technischen Fortschritts analysiert. Darauf aufbauend werden in Kapitel 4 die Hauptakteure des Gesundheitswesens dahingehend analysiert, welche Verhaltensanreize im deutschen Krankenversicherungssystem für den jeweiligen Akteur bestehen, wie sich dieses Verhalten in der Beziehung mit anderen Akteuren äußert und welches Potenzial in Hinblick auf eine wirtschaftlichere Ausgestaltung des Krankenversicherungssystems besteht. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicheru...
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Die Reform der Gesetzlichen Krankenversicherung ist eine der wichtigsten Strukturreformen. Nach der systematischen Darstellung der Finanzierung der GKV und den damit verbundenen Problemen wird der Einfluss der demographischen Entwicklung auf Einnahmen und Ausgaben analysiert. Daraus werden Ziele für eine nachhaltige Finanzreform abgeleitet. Daran bewertet werden zunächst Reformen im Umlagesystem: Steuerfinanzierung, Bürgerversicherung, Kopfpauschalen und Kompromissmodelle. Wie Kapital innerhalb und außerhalb der GKV gebildet werden kann, wird mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen diskutiert. Als Referenzsystem wird die Private Krankenversicherung analysiert und gezeigt, wie Alterungsrückstellungen bei einem Versicherungswechsel theoretisch übertragen werden können. Zahlreiche Berechnungen untermauern die Ausführungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Die Gesundheitsreform in den Niederlanden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum 1. Januar 2009 ist mit dem Gesundheitsfonds das Kernstück der Gesundheitsreform in Deutschland in Kraft getreten. Damit sind die von der grossen Koalition beschlossenen Reformelemente weitgehend umgesetzt. Die Schwachstellen der Finanzierung des Gesundheitssystems werden durch die Reform nicht beseitigt. Jedoch ist eine grundlegende Reform nicht nur der Einnahmen-, sondern auch der Ausgabenseite dringend erforderlich. Das gegenwärtige System wird sich in seiner bestehenden Struktur nicht mehr lange finanzieren lassen. Insbesondere durch den medizinisch-technischen Fortschritt waren in der Vergangenheit mehrfach Beitragssteigerungen notwendig geworden. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erhöht sich die Dringlichkeit dieses Unterfangens weiter. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung sowohl zu höheren Ausgaben für Gesundheitsleistungen als auch zu geringeren einkommensabhängigen Einnahmen führen wird. Neben Deutschland standen auch die Niederlande der Problematik von Ausgabensteigerungen, von Ineffizienz und des demographischen Wandels gegenüber. Die Beibehaltung des dort bestehenden Krankenversicherungssystems wäre ebenfalls nur durch weitere Beitragserhöhungen bzw. Leistungskürzungen möglich gewesen. Die niederländische Regierung reagierte darauf mit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die am 1. Januar 2006 in Kraft trat. Kernidee der niederländischen Gesundheitsreform war, den Wettbewerb sowohl auf Seiten der Krankenversicherer als auch auf Seiten der Leistungserbringer zu erhöhen. Im Zuge dessen wurden die gesetzlichen Krankenkassen privatisiert und eine Versicherungspflicht für alle Bürger eingeführt. Auf der Finanzierungsseite dieser (Bürger-)Versicherung wurden die Beiträge von den Arbeitskosten entkoppelt und durch einen Pauschalbetrag ersetzt. Des Weiteren wurde die Ausgabenseite neu geordnet und versucht die Effizienz der Leistungserbringung zu steigern. Dies hat weit über die Grenzen der Niederlande Beachtung gefunden und bedarf gerade aus deutscher Sicht einer genaueren Betrachtung. Schliesslich waren die Niederlande neben Deutschland das letzte Land in Europa, in welchem vor der Gesundheitsreform noch zwei vollwertige Versicherungszweige nebeneinander bestanden: Die private und die gesetzliche Krankenversicherung. Einige Elemente der niederländischen Reform erscheinen für Deutschland durchaus sachgerecht und politisch konsensfähig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Auswirkungen des demographischen Wandels auf di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Politik stellt sich zunehmend dem Problem des demographischen Wandels in der Bundesrepublik Deutschland. Fachkräftemangel in der Seniorenpflege- und Betreuung als auch in der allgemeinen Wirtschaft sowie die Sorge vor drohender Altersarmut in der Bevölkerung nehmen hierbei einen besonderen Stellenwert ein. Eher weniger Thema in dem allgemeinen Diskurs sind die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Doch auch in diesem Bereich wird es zwangsläufig zu Veränderungen kommen. Die Menschen werden älter und damit anfälliger für Krankheiten, während zur selben Zeit ein immer kleiner werdender Anteil der Bevölkerung im Erwerbstätigenalter ist, um die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen zu finanzieren. Ist die heutige Politik bereits so vorausschauend, dass mit den derzeitigen Mitteln die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicher gestellt werden kann? Ist das derzeitige Gesundheitssystem mit der Differenzierung in gesetzliche- und private Krankenversicherung flexibel genug um auf zukünftige Verwerfungen in der Kostenstruktur reagieren zu können? Die politische Linke favorisiert zur langfristigen Bewahrung des Gesundheitssystems die Bürgerversicherung und damit die Abkehr vom dualen Versicherungssystem, während die CDU und die FDP im derzeitigen dualen System die Lösung sehen, da, ihrer Meinung nach, nur über einen Wettbewerb am Markt die Leistungsfähigkeit und damit verbunden die Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung sichergestellt werden kann. Doch bleibt die Frage offen, welche Leistungen in welchem Umfang, die Krankenkassen in der Zukunft überhaupt erbringen müssen. Wie wird sich die finanzielle Belastung verschieben? Wie kann eine vorausschauende und faire Gesundheitsversorgung aussehen? Ausgehend von diesen Fragen möchte ich, dem Titel dieser Hausarbeit entsprechend, der Frage nachgehen, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf die Ausgaben im Gesundheitssektor hat. Gesundheitssektor ist ein viele Bereiche umfassender Begriff, in dieser Hausarbeit werde ich mich aufgrund des vorgegebenen Umfangs auf die Bereiche privater und öffentlicher Haushalt sowie insbesondere die Krankenkassen konzentrieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Auswirkungen des demographischen Wandels auf di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Politik stellt sich zunehmend dem Problem des demographischen Wandels in der Bundesrepublik Deutschland. Fachkräftemangel in der Seniorenpflege- und Betreuung als auch in der allgemeinen Wirtschaft sowie die Sorge vor drohender Altersarmut in der Bevölkerung nehmen hierbei einen besonderen Stellenwert ein. Eher weniger Thema in dem allgemeinen Diskurs sind die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Doch auch in diesem Bereich wird es zwangsläufig zu Veränderungen kommen. Die Menschen werden älter und damit anfälliger für Krankheiten, während zur selben Zeit ein immer kleiner werdender Anteil der Bevölkerung im Erwerbstätigenalter ist, um die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen zu finanzieren. Ist die heutige Politik bereits so vorausschauend, dass mit den derzeitigen Mitteln die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicher gestellt werden kann? Ist das derzeitige Gesundheitssystem mit der Differenzierung in gesetzliche- und private Krankenversicherung flexibel genug um auf zukünftige Verwerfungen in der Kostenstruktur reagieren zu können? Die politische Linke favorisiert zur langfristigen Bewahrung des Gesundheitssystems die Bürgerversicherung und damit die Abkehr vom dualen Versicherungssystem, während die CDU und die FDP im derzeitigen dualen System die Lösung sehen, da, ihrer Meinung nach, nur über einen Wettbewerb am Markt die Leistungsfähigkeit und damit verbunden die Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung sichergestellt werden kann. Doch bleibt die Frage offen, welche Leistungen in welchem Umfang, die Krankenkassen in der Zukunft überhaupt erbringen müssen. Wie wird sich die finanzielle Belastung verschieben? Wie kann eine vorausschauende und faire Gesundheitsversorgung aussehen? Ausgehend von diesen Fragen möchte ich, dem Titel dieser Hausarbeit entsprechend, der Frage nachgehen, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf die Ausgaben im Gesundheitssektor hat. Gesundheitssektor ist ein viele Bereiche umfassender Begriff, in dieser Hausarbeit werde ich mich aufgrund des vorgegebenen Umfangs auf die Bereiche privater und öffentlicher Haushalt sowie insbesondere die Krankenkassen konzentrieren.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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Die Gesundheitsreform in den Niederlanden
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,3, Universität Mannheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Zum 1. Januar 2009 ist mit dem Gesundheitsfonds das Kernstück der Gesundheitsreform in Deutschland in Kraft getreten. Damit sind die von der großen Koalition beschlossenen Reformelemente weitgehend umgesetzt. Die Schwachstellen der Finanzierung des Gesundheitssystems werden durch die Reform nicht beseitigt. Jedoch ist eine grundlegende Reform nicht nur der Einnahmen-, sondern auch der Ausgabenseite dringend erforderlich. Das gegenwärtige System wird sich in seiner bestehenden Struktur nicht mehr lange finanzieren lassen. Insbesondere durch den medizinisch-technischen Fortschritt waren in der Vergangenheit mehrfach Beitragssteigerungen notwendig geworden. Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung erhöht sich die Dringlichkeit dieses Unterfangens weiter. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Zunahme des Anteils älterer Menschen an der Bevölkerung sowohl zu höheren Ausgaben für Gesundheitsleistungen als auch zu geringeren einkommensabhängigen Einnahmen führen wird. Neben Deutschland standen auch die Niederlande der Problematik von Ausgabensteigerungen, von Ineffizienz und des demographischen Wandels gegenüber. Die Beibehaltung des dort bestehenden Krankenversicherungssystems wäre ebenfalls nur durch weitere Beitragserhöhungen bzw. Leistungskürzungen möglich gewesen. Die niederländische Regierung reagierte darauf mit einer grundlegenden Gesundheitsreform, die am 1. Januar 2006 in Kraft trat. Kernidee der niederländischen Gesundheitsreform war, den Wettbewerb sowohl auf Seiten der Krankenversicherer als auch auf Seiten der Leistungserbringer zu erhöhen. Im Zuge dessen wurden die gesetzlichen Krankenkassen privatisiert und eine Versicherungspflicht für alle Bürger eingeführt. Auf der Finanzierungsseite dieser (Bürger-)Versicherung wurden die Beiträge von den Arbeitskosten entkoppelt und durch einen Pauschalbetrag ersetzt. Des Weiteren wurde die Ausgabenseite neu geordnet und versucht die Effizienz der Leistungserbringung zu steigern. Dies hat weit über die Grenzen der Niederlande Beachtung gefunden und bedarf gerade aus deutscher Sicht einer genaueren Betrachtung. Schließlich waren die Niederlande neben Deutschland das letzte Land in Europa, in welchem vor der Gesundheitsreform noch zwei vollwertige Versicherungszweige nebeneinander bestanden: Die private und die gesetzliche Krankenversicherung. Einige Elemente der niederländischen Reform erscheinen für Deutschland durchaus sachgerecht und politisch konsensfähig.

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