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Die geschlechtsabhängige Tarifierung
32,00 € *
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Aufgrund ihrer unterschiedlichen Schadenserwartung werden Frauen und Männer in der privaten Krankenversicherung sowohl in Deutschland als auch in Österreich unterschiedlichen Risikogruppen zugeordnet und Prämien und Leistungen geschlechtsspezifisch berechnet. Dies führt dazu, dass vergleichbarer Versicherungsschutz für weibliche Versicherte erheblich teurer ist als für männliche.Die Vereinbarkeit dieser Praxis mit dem (verfassungsrechtlichen) Gleichheitssatz wird im deutschen Schrifttum bereits seit langem diskutiert und hat auch durch den Erlass der Gleichbehandlungs-Richtlinie 2004/113/EG keine abschießende Klärung erfahren. Das Werk beurteilt umfassend die Frage nach der Zulässigkeit der geschlechtsabhängigen Tarifierung in der privaten Krankenversicherung sowohl für Deutschland als auch für Österreich, indem insbesondere die Europarechts- und Verfassungskonformität der geltenden Rechtslage und die Existenz einer Gleichbehandlungspflicht für private Krankenversicherer sowie die Notwendigkeit von gesetzgeberischen Maßnahmen untersucht werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Quo vadis, PKV?
54,99 € *
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Die substitutive private Krankenversicherung (PKV) zählt zu den institutionellen Besonderheiten des deutschen Gesundheitssystems. Galt sie lange Zeit als Garant einer medizinisch hochwertigen Versorgung, so steht sie heute mehr denn je unter gesundheitspolitischem Reformdruck. Zum einen wird der institutionelle Dualismus aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung zunehmend in Frage gestellt, zum anderen bestehen auch innerhalb der PKV erhebliche Strukturdefizite. In diesem Buch wird der Frage nachgegangen, wie die Probleme der PKV vor dem Hintergrund bereits vollzogener Gesundheitsreformen gelöst werden könnten. Ziel dieses interdisziplinär angelegten Ansatzes ist es, die gegenwärtigen Probleme der PKV sachanalytisch zu erfassen, Bedingungen und Grenzen möglicher Veränderungen zu analysieren, Argumente und Lösungsansätze zu prüfen sowie praxistaugliche Vorschläge für eine konstruktive Weiterentwicklung der PKV zu unterbreiten.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Versteilerung von Ausgabenprofilen in der Krank...
49,00 € *
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Daß die durchschnittlichen Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben bei älteren Menschen deutlich höher sind als bei jüngeren, ist seit langem bekannt, die These, daß die Ausgaben für ältere Versicherte schneller steigen als für jüngere Versicherte, daß also Ausgabenprofile im Laufe der Zeit "steiler werden" ist relativ neu und wird als "Versteilerung" bezeichnet.Diese These wird mit Hilfe von drei speziell dafür entwickelten Instrumenten anhand von Daten einer großen deutschen Krankenversicherung untersucht.Als Ursachen werden Phänomene wie der Zusammenhang von Restlebenszeit und Gesundheitsausgaben sowie die steigende Lebenserwartung diskutiert. Den Auswirkungen der Versteilerung auf die private und gesetzliche Krankenversicherung wird ebenfalls nachgegangen.In einer Prognose des durchschnittlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung wird das Zusammenwirken einer alternden Bevölkerung mit der Versteilerung der Ausgabenprofile untersucht.Der Autor hat Mathematik und Public Health studiert, hat bei einem PKV-Unternehmen gearbeitet und hat an zahlreichen Projekten und Gutachten zu gesundheitsökonomischen Themen mitgearbeitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.07.2020
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Gesetzliche vs. Private Krankenversicherung: Pr...
29,90 CHF *
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Der Begriff der ‘Zwei-Klassen-Medizin’ wird häufig von den Medien als politische Provokation oder als Angriff auf die Politik verwendet. Die Bürger, welche für die gegenwärtige Entwicklung des Gesundheitssystems stimmen, leugnen dagegen die Existenz der Zwei-Klassen.Gerade in der heutigen Zeit stellen die beiden Systeme GKV und PKV Diskussionsthemen in der Gesundheitspolitik dar. Ferner ergibt sich die Frage der Entwicklung hin zu einer ‘Zwei–Klassen-Medizin’ und die bevorstehende Einrichtung eines Gesundheitsfonds in den Krankenkassen.Das Aufgreifen des Begriffs des ‘deutschen Sozialstaatsmodells’ und der ‘sozialen Sicherung’ leitet den Übergang zur Darstellung der jeweiligen Systeme GKV und PKV ein, sowie die Darlegung deren Unterschiede im Vergleich.Beantwortet werden Fragen zu den herrschenden Strukturen und Prinzipien in den Krankenversicherungen sowie zur Auswahl ihrer jeweiligen Mitglieder. Auch eine konkrete Gegenüberstellung erfolgt im Hauptteil dieser Arbeit. Interessant sind zudem die Auswirkungen auf die kranken Versicherungen durch den demographischen Wandel, sowie in naher Zukunft geplanten Reformen im Gesundheitswesen, die im letzten Abschnitt aufgezeigt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Versteigerung von Ausgabenprofilen in der Krank...
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Dass die durchschnittlichen Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben bei älteren Menschen deutlich höher sind als bei jüngeren, ist seit langem bekannt, die These, dass die Ausgaben für ältere Versicherte schneller steigen als für jüngere Versicherte, dass also Ausgabenprofile im Laufe der Zeit »steiler werden« ist relativ neu und wird als »Versteilerung« bezeichnet. Diese These wird mit Hilfe von drei speziell dafür entwickelten Instrumenten anhand von Daten einer grossen deutschen Krankenversicherung untersucht. Als Ursachen werden Phänomene wie der Zusammenhang von Restlebenszeit und Gesundheitsausgaben sowie die steigende Lebenserwartung diskutiert. Den Auswirkungen der Versteilerung auf die private und gesetzliche Krankenversicherung wird ebenfalls nachgegangen. In einer Prognose des durchschnittlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung wird das Zusammenwirken einer alternden Bevölkerung mit der Versteilerung der Ausgabenprofile untersucht. Der Autor hat Mathematik und Public Health studiert, hat bei einem PKV-Unternehmen gearbeitet und hat an zahlreichen Projekten und Gutachten zu gesundheitsökonomischen Themen mitgearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Aschhoff, S: Ansprüche gegen gesetz. Krankenver...
109,00 CHF *
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Krankheiten, zunehmend ungesunder Lebenswandel sowie soziale Veränderung dahingehend, den Fokus zunächst auf Ausbildung bzw. Karriere und erst anschliessend auf die Familienplanung zu richten, liessen den Anteil der ungewollt kinderlosen Paare an der deutschen Bevölkerung stetig bis auf die momentane Quote von ca. 15% ansteigen. Hilfe zur Erfüllung des Kinderwunsches suchen die betroffenen Personen oftmals in der mittlerweile weit entwickelten und erfolgreichen Reproduktionsmedizin. Da die Massnahmen der künstlichen Befruchtung allerdings enorme Kosten verursachen, ist für die Paare von besonderer Bedeutung, ob sie diese selber tragen müssen oder ob Krankenversicherungen die Behandlung finanzieren. Die Verfasserin beschäftigt sich daher eingehend mit der Frage, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Umfang sowohl gesetzliche als auch private Krankenversicherungen zur Übernahme der hohen Kosten reproduktionsmedizinischer Behandlungen verpflichtet sind. Insbesondere finden auch diejenigen Konstellationen Berücksichtigung, in denen ein Wunschelternteil Mitglied einer gesetzlichen, der andere Mitglied einer privaten Krankenversicherung ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Gesetzliche vs. Private Krankenversicherung: Pr...
17,90 CHF *
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Der Begriff der 'Zwei-Klassen-Medizin' wird häufig von den Medien als politische Provokation oder als Angriff auf die Politik verwendet. Die Bürger, welche für die gegenwärtige Entwicklung des Gesundheitssystems stimmen, leugnen dagegen die Existenz der Zwei-Klassen. Gerade in der heutigen Zeit stellen die beiden Systeme GKV und PKV Diskussionsthemen in der Gesundheitspolitik dar. Ferner ergibt sich die Frage der Entwicklung hin zu einer 'Zwei-Klassen-Medizin' und die bevorstehende Einrichtung eines Gesundheitsfonds in den Krankenkassen. Das Aufgreifen des Begriffs des 'deutschen Sozialstaatsmodells' und der 'sozialen Sicherung' leitet den Übergang zur Darstellung der jeweiligen Systeme GKV und PKV ein, sowie die Darlegung deren Unterschiede im Vergleich. Beantwortet werden Fragen zu den herrschenden Strukturen und Prinzipien in den Krankenversicherungen sowie zur Auswahl ihrer jeweiligen Mitglieder. Auch eine konkrete Gegenüberstellung erfolgt im Hauptteil dieser Arbeit. Interessant sind zudem die Auswirkungen auf die kranken Versicherungen durch den demographischen Wandel, sowie in naher Zukunft geplanten Reformen im Gesundheitswesen, die im letzten Abschnitt aufgezeigt werden.

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Stand: 03.07.2020
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Versicherung im Sozialstaat
116,90 CHF *
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Versicherungen, sowohl Sozialversicherungen als auch private Versicherungen gegen Lebensrisiken, sind Bausteine des Sozialstaats. Bereits zur Entstehungszeit moderner Versicherung und Sozialversicherung lassen sich in der deutschen Rechts- und Wirtschaftswissenschaft Diskussionen nachweisen, die sich in ihrem Grundanliegen bis heute gehalten haben. Astrid Wallrabenstein schildert und interpretiert die Debatte um den Versicherungsbegriff, der besonders um 1900 zu intensiven Kontroversen über den Versicherungscharakter der Sozialversicherung geführt hat. In der Bundesrepublik verlagerte sich die Auseinandersetzung auf die Bedeutung von Äquivalenz in der Sozialversicherung. Die Autorin spürt den verschiedenen Interpretationen und Funktionen von Äquivalenz im privaten Versicherungsrecht und im Sozialversicherungsrecht nach. Zwei auch heute aktuelle Fragenkomplexe leiten sich daraus ab. Zum einen geht es um die Organisation und Kontrolle von Versicherung, die sowohl besondere Funktionen erfüllen soll als auch spezifische Risiken birgt. Dieser Bereich lässt sich als Frage der Gewährleistungsverantwortung des Staates und der daraus resultierenden Regulierung bearbeiten, wie die Autorin am Beispiel der Krankenversicherung aufzeigt. Zum anderen verlangt die Umverteilung innerhalb 'sozialer' Versicherungen nach Legitimation. Sie gelingt auf der Grundlage eines individualistischen Grundrechtsansatzes, der für jede Umverteilung eine Rechtfertigung fordert und sie aus den Gemeinwohlzielen schöpfen kann, die mit der regulierten Versicherung verfolgt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.07.2020
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Der Versicherungsmarkt in Deutschland - Eine Ma...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre), 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist die Darstellung und Untersuchung der aktuellen Ereignisse auf dem deutschen Versicherungsmarkt, wobei sich die Betrachtung unter Ausschluss der Rückversicherungsbranche ausschliesslich auf den für Erstversicher relevanten Markt mit seinen Versicherungssparten Lebensversicherung, private Krankenversicherung und Schaden- und Unfallversicherung beschränken wird. Der Lebensversicherungsmarkt wird im Vergleich zu den Kapiteln 4 und 5 ausführlicher behandelt, da dort gegenwärtig aufgrund der vermehrten Veränderungen von Rahmenbedingungen eine erhöhte Dynamik zu verzeichnen ist. In den einzelnen Kapiteln wird einerseits durch einen Marktüberblick das abgeschlossene Geschäftsjahr 2004 präsentiert sowie ein Ausblick auf 2005 vorgenommen und andererseits die Struktur des jeweiligen Marktes aufgezeigt. Die dabei verwendeten statistischen Angaben beruhen zu überwiegendem Teil auf den Veröffentlichungen des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft e. V. (GDV) und beziehen sich auf Daten aus den Jahren 2003 bis 2005. Die Mitglieder des GDV vereinen über 97% des gesamten inländischen Brutto-Beitragaufkommens auf sich, weswegen die Angaben als repräsentativ für den Gesamtmarkt betrachtet werden können. Insbesondere in der Lebens- und privaten Krankenversicherung wird praktisch der Gesamtmarkt abgebildet, aber auch für die Schaden-und Unfallversicherung ist der Markt durch die GDV-Daten zu über 90% erfasst. Des weiteren diente auch die Zeitschrift 'Versicherungswirtschaft' als ausgezeichnete Quelle für möglichst aktuelle Daten, um die Betrachtung nicht nur auf das abgelaufene sondern auch auf das aktuelle Geschäftsjahr lenken zu können.

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Stand: 03.07.2020
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