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Versteigerung von Ausgabenprofilen in der Krank...
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Dass die durchschnittlichen Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben bei älteren Menschen deutlich höher sind als bei jüngeren, ist seit langem bekannt, die These, dass die Ausgaben für ältere Versicherte schneller steigen als für jüngere Versicherte, dass also Ausgabenprofile im Laufe der Zeit »steiler werden« ist relativ neu und wird als »Versteilerung« bezeichnet. Diese These wird mit Hilfe von drei speziell dafür entwickelten Instrumenten anhand von Daten einer grossen deutschen Krankenversicherung untersucht. Als Ursachen werden Phänomene wie der Zusammenhang von Restlebenszeit und Gesundheitsausgaben sowie die steigende Lebenserwartung diskutiert. Den Auswirkungen der Versteilerung auf die private und gesetzliche Krankenversicherung wird ebenfalls nachgegangen. In einer Prognose des durchschnittlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung wird das Zusammenwirken einer alternden Bevölkerung mit der Versteilerung der Ausgabenprofile untersucht. Der Autor hat Mathematik und Public Health studiert, hat bei einem PKV-Unternehmen gearbeitet und hat an zahlreichen Projekten und Gutachten zu gesundheitsökonomischen Themen mitgearbeitet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Die frühe Nutzenbewertung nach dem Arzneimittel...
22,90 CHF *
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Der Beitrag entstand vor dem Hintergrund einer der massgeblichsten gesetzlichen Veränderungen für den deutschen Arzneimittelmarkt in der jüngeren Vergangenheit. Mit der Implementierung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) zum 01.01.2011 und damit einhergehend der Einführung einer obligatorischen frühen Nutzenbewertung für Arzneimittelneueinführungen und der zusätzlichen Möglichkeit Produkte des Bestandsmarktes einer Bewertung zu unterziehen wurde die Ausgangssituation zur Vermarktung patentgeschützter pharmazeutischer Produkte in beträchtlichem Ausmass geändert. Künftig sind die Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung spätestens ab dem 13. Monat nach erfolgter Zulassung ausschlaggebend für die Höhe der Erstattung eines Arzneimittels durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Darüber hinaus gelten weite Teile der mit dem AMNOG implementierten Neuregelungen auch für die Private Krankenversicherung (PKV). Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit versucht erste Effekte des AMNOG und insbesondere der frühen Nutzenbewertung ein Jahr nach Inkrafttreten zu analysieren und zu diskutieren. Dabei wurden systematisch massgebliche Experten aus insgesamt neun verschiedenen Gruppen von beteiligten und/oder betroffenen Akteuren des deutschen Gesundheitswesens befragt. Die Ergebnisse der Befragung wurden detailliert deskriptiv statistisch analysiert und dienen als Grundlage der Diskussion sowie der gezogenen Schlussfolgerungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.12.2020
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Versteigerung von Ausgabenprofilen in der Krank...
50,40 € *
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Daß die durchschnittlichen Pro-Kopf-Gesundheitsausgaben bei älteren Menschen deutlich höher sind als bei jüngeren, ist seit langem bekannt, die These, daß die Ausgaben für ältere Versicherte schneller steigen als für jüngere Versicherte, daß also Ausgabenprofile im Laufe der Zeit »steiler werden« ist relativ neu und wird als »Versteilerung« bezeichnet. Diese These wird mit Hilfe von drei speziell dafür entwickelten Instrumenten anhand von Daten einer großen deutschen Krankenversicherung untersucht. Als Ursachen werden Phänomene wie der Zusammenhang von Restlebenszeit und Gesundheitsausgaben sowie die steigende Lebenserwartung diskutiert. Den Auswirkungen der Versteilerung auf die private und gesetzliche Krankenversicherung wird ebenfalls nachgegangen. In einer Prognose des durchschnittlichen Beitragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung wird das Zusammenwirken einer alternden Bevölkerung mit der Versteilerung der Ausgabenprofile untersucht. Der Autor hat Mathematik und Public Health studiert, hat bei einem PKV-Unternehmen gearbeitet und hat an zahlreichen Projekten und Gutachten zu gesundheitsökonomischen Themen mitgearbeitet.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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Die frühe Nutzenbewertung nach dem Arzneimittel...
16,99 € *
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Der Beitrag entstand vor dem Hintergrund einer der maßgeblichsten gesetzlichen Veränderungen für den deutschen Arzneimittelmarkt in der jüngeren Vergangenheit. Mit der Implementierung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) zum 01.01.2011 und damit einhergehend der Einführung einer obligatorischen frühen Nutzenbewertung für Arzneimittelneueinführungen und der zusätzlichen Möglichkeit Produkte des Bestandsmarktes einer Bewertung zu unterziehen wurde die Ausgangssituation zur Vermarktung patentgeschützter pharmazeutischer Produkte in beträchtlichem Ausmaß geändert. Künftig sind die Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung spätestens ab dem 13. Monat nach erfolgter Zulassung ausschlaggebend für die Höhe der Erstattung eines Arzneimittels durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Darüber hinaus gelten weite Teile der mit dem AMNOG implementierten Neuregelungen auch für die Private Krankenversicherung (PKV). Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wurde im Rahmen der wissenschaftlichen Arbeit versucht erste Effekte des AMNOG und insbesondere der frühen Nutzenbewertung ein Jahr nach Inkrafttreten zu analysieren und zu diskutieren. Dabei wurden systematisch maßgebliche Experten aus insgesamt neun verschiedenen Gruppen von beteiligten und/oder betroffenen Akteuren des deutschen Gesundheitswesens befragt. Die Ergebnisse der Befragung wurden detailliert deskriptiv statistisch analysiert und dienen als Grundlage der Diskussion sowie der gezogenen Schlussfolgerungen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.12.2020
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