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Private Krankenversicherung. Die Frage der Bewe...
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Private Krankenversicherung. Die Frage der Beweislast nach §192 I VVG ab 5.99 € als sonstiges: 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind. Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen. In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb. § 2 I S. 2 MB/KK). Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende § 192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen. In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen. Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen. Dr. Marcel Straub schloss nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz Versicherungs-AG ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of Florida in Gainesville/USA. Nach Abschluss des Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. M. Wandt am Institut für Versicherungsrecht - House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie als Dozent an der Université Lumière Lyon II tätig und wurde 2017 zum Dr. jur. promoviert. Straub absolviert derzeit sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Landgerichts Frankfurt am Main.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind. Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen. In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb. § 2 I S. 2 MB/KK). Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende § 192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen. In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen. Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen. Dr. Marcel Straub schloss nach dem Abitur zunächst eine Ausbildung zum Versicherungskaufmann bei der Allianz Versicherungs-AG ab und studierte anschließend Rechtswissenschaft an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und der University of Florida in Gainesville/USA. Nach Abschluss des Studiums war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand bei Prof. Dr. M. Wandt am Institut für Versicherungsrecht - House of Finance der Goethe-Universität Frankfurt am Main sowie als Dozent an der Université Lumière Lyon II tätig und wurde 2017 zum Dr. jur. promoviert. Straub absolviert derzeit sein Rechtsreferendariat im Bezirk des Landgerichts Frankfurt am Main.

Anbieter: buecher
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Private Krankenversicherung. Die Frage der Beweislast nach §192 I VVG ab 5.99 EURO 3. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.06.2020
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Ausgleichsverfahren für Ausscheideordnungen
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Neben dem Rechnungszins sind die Ausscheideordnungen die wichtigsten Rechnungsgrundlagen in der Versicherungsmathematik. Sie beschreiben den durch Tod oder Kündigung hervorgerufenen Schrumpfungsprozess. Für die private Krankenversicherung sind außerdem die Kopfschäden von großer Bedeutung, die in dieser Arbeit ebenfalls berücksichtigt werden.Anwendung finden die Sterbe- und Stornowahrscheinlichkeiten sowie die Kopfschäden vor allem in der Berechnung von Prämien und Deckungsrückstellungen. Je nach Verwendungszweck ist es ratsam mit unternehmenseigenen Werten zu arbeiten.Die auf empirischen Daten beruhende Ausscheideordnung sowie die Kopfschadenreihe sind für die Berechnungen jedoch nicht geeignet, da sie Schwankungen enthalten. Diese müssen mit Hilfe von Ausgleichsverfahren geglättet werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Produktauswahl in der privaten Krankenversicher...
35,00 € *
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Private Krankenversicherungsprodukte und -tarife sind auf Grund der großen Bandbreite an unterschiedlichen Leistungsversprechen besonders schwer miteinander zu vergleichen. Der Markt ist intransparent, gerade für den privaten Versicherungskunden ist es nahezu unmöglich, das für ihn am besten geeignete Versicherungsangebot zu finden. Der Auswahlprozess überfordert häufig den Interessenten.Das Werk beleuchtet die Produktauswahl in der privaten Krankenversicherung aus Sicht des Kunden und gibt entsprechende Hilfestellungen. Nach einer Analyse verschiedener gängiger Produkt- und Unternehmensbewertungen wird gefolgert, Leistungsunterschiede nach dem kalkulatorischen Gewicht zu berücksichtigen. Damit werden unterschiedliche Produktenormiert und auch vergleichbar.Dieser Lösungsansatz trägt nicht nur zu mehr Objektivität bei der Auswahl von Krankenversicherungsprodukten bei. Darüber hinaus kann so auch die Intransparenz desKrankenversicherungsmarktes reduziert werden. Gleichzeitig wird es für einzelne Versicherer auch schwerer, sich durch "Schaufensterprodukte" - Produkte mit wohl klingenden, aber unwesentlichen Zusatzleistungen - ungerechtfertigte Wettbewerbsvorteile zu verschaffen.Dr. Christian Hofer ist für die Krankenversicherung zuständiges Vorstandsmitglied der HUK-COBURG.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Fälle aus der versicherungsmedizinischen Praxis
29,00 € *
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Unser Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt und zu den größten Wirtschaftsfaktoren Deutschlands. Rund 5,2 Mio. Menschen arbeiten in der Gesundheitswirtschaft und die Gesamtausgaben belaufen sich auf ca. 300 Mrd. Euro pro Jahr.Die Unternehmen der privaten Krankenversicherung versorgen ihre Versicherten je nach Tarif mit guten bis hervorragenden Gesundheitsleistungen. Es gibt allerdings eine kleine Anzahl von Behandlungen, die als "nicht medizinisch notwendig" eingestuft werden müssen.Der Autor widmet sich in seinem Buch explizit diesen Behandlungsfällen aus der versicherungsmedizinischen Praxis, in denen die private Krankenversicherung (teilweise) nicht leisten konnte. Wichtige Gründe hierfür sind u. a. unwirksame Präparate oder Behandlungsmethoden, nicht indizierte Diagnostik oder Therapie sowie Überdiagnostik und Übertherapie.Viele geschilderte Fälle aus der Praxis sind so interessant oder gar abstrus, dass sie einfach zum Nachdenken oder auch zum Schmunzeln anregen.Das Werk richtet sich insbesondere an Mitarbeiter der Leistungs- und Rechtsabteilungen der PKV Unternehmen und an medizinische Gutachter, sowie an alle Ärzte, die mit den Besonderheiten der PKV befasst sind. Aber auch interessierte Versicherte, die wissen wollen, für welche Behandlungen eine Erstattung aus welchen Gründen möglicherweise nicht zu erwarten ist, werden hier angesprochen.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Auswirkungen des demographischen Wandels auf di...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Individuum, Gruppe, Gesellschaft, Note: 1,3, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig (Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Politik stellt sich zunehmend dem Problem des demographischen Wandels in der Bundesrepublik Deutschland. Fachkräftemangel in der Seniorenpflege- und Betreuung als auch in der allgemeinen Wirtschaft sowie die Sorge vor drohender Altersarmut in der Bevölkerung nehmen hierbei einen besonderen Stellenwert ein. Eher weniger Thema in dem allgemeinen Diskurs sind die Auswirkungen auf das Gesundheitssystem. Doch auch in diesem Bereich wird es zwangsläufig zu Veränderungen kommen. Die Menschen werden älter und damit anfälliger für Krankheiten, während zur selben Zeit ein immer kleiner werdender Anteil der Bevölkerung im Erwerbstätigenalter ist, um die wohlfahrtsstaatlichen Leistungen zu finanzieren.Ist die heutige Politik bereits so vorausschauend, dass mit den derzeitigen Mitteln die Gesundheitsversorgung der Zukunft sicher gestellt werden kann? Ist das derzeitige Gesundheitssystem mit der Differenzierung in gesetzliche- und private Krankenversicherung flexibel genug um auf zukünftige Verwerfungen in der Kostenstruktur reagieren zu können?Die politische Linke favorisiert zur langfristigen Bewahrung des Gesundheitssystems die Bürgerversicherung und damit die Abkehr vom dualen Versicherungssystem, während die CDU und die FDP im derzeitigen dualen System die Lösung sehen, da, ihrer Meinung nach, nur über einen Wettbewerb am Markt die Leistungsfähigkeit und damit verbunden die Finanzierbarkeit der Gesundheitsversorgung sichergestellt werden kann.Doch bleibt die Frage offen, welche Leistungen in welchem Umfang, die Krankenkassen in der Zukunft überhaupt erbringen müssen. Wie wird sich die finanzielle Belastung verschieben? Wie kann eine vorausschauende und faire Gesundheitsversorgung aussehen?Ausgehend von diesen Fragen möchte ich, dem Titel dieser Hausarbeit entsprechend, der Frage nachgehen, welche Auswirkungen der demographische Wandel auf die Ausgaben im Gesundheitssektor hat. Gesundheitssektor ist ein viele Bereiche umfassender Begriff, in dieser Hausarbeit werde ich mich aufgrund des vorgegebenen Umfangs auf die Bereiche privater und öffentlicher Haushalt sowie insbesondere die Krankenkassen konzentrieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Beleihung mit Normsetzungskompetenzen.
68,00 € *
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Im Mittelpunkt der vorliegenden Publikation steht die Frage, ob die Beleihung mit Normsetzungskompetenzen verfassungsrechtlich zu legitimieren ist. Britta Wiegand verdeutlicht eingangs die bestehende Vielfalt privater Normsetzung etwa anhand der dem Verband der privaten Krankenversicherung oder der Bundesärztekammer übertragenen Befugnisse.Vor dem Hintergrund dieser Praxis klärt die Autorin zunächst, ob das Phänomen der Normsetzung durch Private terminologisch überhaupt als Fall der Beleihung eingestuft werden kann. Da sich insoweit keine Hindernisse ausmachen lassen, wendet sie sich anschließend der Frage zu, ob und unter welchen Voraussetzungen eine Beleihung mit Normsetzungskompetenzen verfassungsrechtlich zulässig ist. Die dazu erforderliche Untersuchung des Grundgesetzes ergibt kein Verbot einer Normsetzung durch privatrechtliche Organisationen. Daher ist nach der Konkretisierung der Voraussetzungen an eine verfassungskonforme Beleihung mit Einzelaktsbefugnissen zu fragen, ob diese Anforderungen auch auf die Beleihung mit Normsetzungskompetenzen übertragbar sind oder diese divergierende Maßstäbe erfordert. Entscheidende Bedeutung erlangt an dieser Stelle die für delegierte Normsetzung zentrale Vorschrift des Art. 80 GG. Im Ergebnis wird die Möglichkeit einer verfassungskonformen Beleihung mit Normsetzungskompetenzen bejaht.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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