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Prävention und Private Krankenversicherung
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Vor dem Hintergrund knapper Kassen im Gesundheitswesen gewinnen Überlegungen zur Kosteneinsparung immer mehr an Bedeutung. Prävention wird als mögliche Strategie diskutiert, um zum einen vermeidbare, dem heutigen Lebensstil geschuldete Krankheiten aufzuhalten und zum anderen Behandlungskosten zu senken. Das vorliegende Buch beschäftigt sich mit der Betrachtung des Präventionsgedankens allgemein und der spezifischen Sicht aus der Blickrichtung der privaten Krankenversicherung. Mögliche Gründe für die Kostensteigerung im Gesundheitswesen, die auch die private Krankenversicherung betreffen, werden dargestellt und analysiert. Unter Berücksichtigung der Zielvorstellung einer erwünschten Krankheitsvermeidung und einer daraus zu erwartenden potentiellen Kostenersparnis für das Versicherungsunternehmen sowie einer gebesserten Lebensqualität und Gesundheit für die Versicherungsnehmer wird ein möglicher Umgang der privaten Krankenversicherung mit der Prävention unter Betrachtung des Kosten-Nutzen- Aspektes diskutiert.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Rechtsprobleme der Privaten Krankenversicherung...
24,98 € *
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In den Medien wird regelmäßig über die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen berichtet. Diese Kostensteigerungen schlagen sich in der Finanzierung und somit in den Beiträgen der Krankenversicherungen nieder. Die nächste Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde von der Regierung beschlossen. Der einheitliche Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung stieg zum 1. Januar 2011 von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Davon gehen 8,2 Prozent zu Lasten der Arbeitnehmer und 7,3 Prozent zu Lasten derArbeitgeber. Darüber hinaus haben die Kassen die Möglichkeit ihren Versicherten Zusatzbeiträge in grundsätzlich unbegrenzter Höhe in Rechnung zu stellen. Übersteigt dieser jedoch zwei Prozent des Bruttoeinkommens, findet ein Sozialausgleich statt.Derartige Beitragssprünge der gesetzlichen Krankenversicherungen lassen viele Versicherte über einen Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) nachdenken. Die Beiträge der privaten Krankenversicherungen werden nach dem Äquivalenzprinzip berechnet und richten sich nach dem Eintrittsalter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss.So wird für die gesamte Vertragsdauer ein gleichbleibender Beitrag kalkuliert. Die vereinbarten Leistungen gelten für die gesamte Vertragsdauer, das heißt die privaten Krankenversicherer dürfen im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung keine Leistungen streichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Das Finanzierungsrecht der Gesetzlichen und Pri...
84,30 € *
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Hinter dem Schlagwort "Finanzierungsrecht der Krankenversicherungen" steht die Diskussion um das duale Krankenversicherungssystem. Es geht hierbei um die viel und kontrovers diskutierte Frage, ob es aus sozial- und wettbewerbspolitischer Sicht sinnvoll ist, die Gesetzliche und Private Krankenversicherung nebeneinander bestehen zu lassen.Reformdiskussionen zu einer Zusammenführung von Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung führen zwangsläufig zu einer Auseinandersetzung mit der unterschiedlichen Ausgestaltung des jeweiligen Finanzierungsrechts, welche ein Kernproblem der Systemintegration darstellt.Die Arbeit analysiert zunächst das Finanzierungsrecht der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung, thematisiert anschließend verschiedene Reformdiskussionen und schließt mit einer verfassungsrechtlichen Diskussion. Zentrale Fragestellung ist dabei der Umgang mit Altersrückstellungen und Beihilfeberechtigten in einem integrierten System.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Private Krankenversicherung (PKV), Kommentar
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Der führende SpezialkommentarZum WerkDie Vorzüge der Konzeption: Das Werk zur Privaten Krankenversicherung gilt seit über 25 Jahren als der führende Spezialkommentar zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten-Versicherung und für die Krankenhaustagegeld-Versicherung.Aus dem Inhalt:Kommentierung- der Paragraphen 192-208 und 213 VVG- der MB/KK- der MB/KT- des Basistarifs- des Notlagentarifs- der Auslandsreise-Krankenversicherung- der Privaten Pflegeversicherung- der KalV.Ein Abdruck auch weiterer relevanter Texte erleichtert den Zugang zur Materie.Vorteile auf einen Blick- umfassende Behandlung aller wichtigen Fragen zum Thema- praxisorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiertZielgruppeFür Gerichte, Rechtsanwälte, freie Versicherungsberater, Private und Gesetzliche Krankenversicherungen, Verbände, Krankenhausverwaltungen und staatliche Beihilfestellen, Ärzte und deren Haftpflichtversicherer sowie Versicherungsmakler. Der führende SpezialkommentarZum WerkDie Vorzüge der Konzeption: Das Werk zur Privaten Krankenversicherung gilt seit über 25 Jahren als der führende Spezialkommentar zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten-Versicherung und für die Krankenhaustagegeld-Versicherung.Aus dem Inhalt:Kommentierung- der192-208 und 213 VVG- der MB/KK- der MB/KT- des Basistarifs- des Notlagentarifs- der Auslandsreise-Krankenversicherung- der Privaten Pflegeversicherung- der KalV.Ein Abdruck auch weiterer relevanter Texte erleichtert den Zugang zur Materie.Vorteile auf einen Blick- umfassende Behandlung aller wichtigen Fragen zum Thema- praxisorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiertZur NeuauflageDie aktualisierte 5. Auflage berücksichtigt alle Gesetzesänderungen (so z.B. die Einführung eines Notlagentarifs in192 VVG) sowie die einschlägige Literatur und Rechtsprechung, wie sie sich seit Einführung des neuen VVG entwickelt haben.Zu den AutorenDie beteiligten Autoren entstammen sowohl der Anwaltschaft als auch der Wissenschaft und Verbandswirtschaft. Sie bearbeiten jeweils ihre Spezialgebiete und bringen damit ihre wertvollen Erfahrungen aus der Praxis in das Werk ein.Herausgegeben von Jan Wilmes. Bearbeitet von Dr. Jan Boetius, Jan Holger Göbel, Stephan Hütt, Bernhard Kalis, Lutz Köther, Wolfgang Reif, Jürgen Rudolph, Dr. Markus Sauer, Marius Benjamin Schneider, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Roland Weber und Jan Wilmes.ZielgruppeFür Gerichte, Rechtsanwälte, freie Versicherungsberater, Private und Gesetzliche Krankenversicherungen, Verbände, Krankenhausverwaltungen und staatliche Beihilfestellen, Ärzte und deren Haftpflichtversicherer sowie Versicherungsmakler.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Das Finanzierungsrecht der Gesetzlichen und Pri...
82,00 € *
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Hinter dem Schlagwort "Finanzierungsrecht der Krankenversicherungen" steht die Diskussion um das duale Krankenversicherungssystem. Es geht hierbei um die viel und kontrovers diskutierte Frage, ob es aus sozial- und wettbewerbspolitischer Sicht sinnvoll ist, die Gesetzliche und Private Krankenversicherung nebeneinander bestehen zu lassen.Reformdiskussionen zu einer Zusammenführung von Privater und Gesetzlicher Krankenversicherung führen zwangsläufig zu einer Auseinandersetzung mit der unterschiedlichen Ausgestaltung des jeweiligen Finanzierungsrechts, welche ein Kernproblem der Systemintegration darstellt.Die Arbeit analysiert zunächst das Finanzierungsrecht der Gesetzlichen und Privaten Krankenversicherung, thematisiert anschließend verschiedene Reformdiskussionen und schließt mit einer verfassungsrechtlichen Diskussion. Zentrale Fragestellung ist dabei der Umgang mit Altersrückstellungen und Beihilfeberechtigten in einem integrierten System.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Rechtsprobleme der Privaten Krankenversicherung...
24,98 € *
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In den Medien wird regelmäßig über die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen berichtet. Diese Kostensteigerungen schlagen sich in der Finanzierung und somit in den Beiträgen der Krankenversicherungen nieder. Die nächste Beitragserhöhung in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde von der Regierung beschlossen. Der einheitliche Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung stieg zum 1. Januar 2011 von 14,9 Prozent auf 15,5 Prozent des Bruttoeinkommens. Davon gehen 8,2 Prozent zu Lasten der Arbeitnehmer und 7,3 Prozent zu Lasten derArbeitgeber. Darüber hinaus haben die Kassen die Möglichkeit ihren Versicherten Zusatzbeiträge in grundsätzlich unbegrenzter Höhe in Rechnung zu stellen. Übersteigt dieser jedoch zwei Prozent des Bruttoeinkommens, findet ein Sozialausgleich statt.Derartige Beitragssprünge der gesetzlichen Krankenversicherungen lassen viele Versicherte über einen Wechsel in die private Krankenversicherung (PKV) nachdenken. Die Beiträge der privaten Krankenversicherungen werden nach dem Äquivalenzprinzip berechnet und richten sich nach dem Eintrittsalter, dem Geschlecht und dem Gesundheitszustand bei Vertragsabschluss.So wird für die gesamte Vertragsdauer ein gleichbleibender Beitrag kalkuliert. Die vereinbarten Leistungen gelten für die gesamte Vertragsdauer, das heißt die privaten Krankenversicherer dürfen im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung keine Leistungen streichen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die geschlechtsabhängige Tarifierung
32,90 € *
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Aufgrund ihrer unterschiedlichen Schadenserwartung werden Frauen und Männer in der privaten Krankenversicherung sowohl in Deutschland als auch in Österreich unterschiedlichen Risikogruppen zugeordnet und Prämien und Leistungen geschlechtsspezifisch berechnet. Dies führt dazu, dass vergleichbarer Versicherungsschutz für weibliche Versicherte erheblich teurer ist als für männliche.Die Vereinbarkeit dieser Praxis mit dem (verfassungsrechtlichen) Gleichheitssatz wird im deutschen Schrifttum bereits seit langem diskutiert und hat auch durch den Erlass der Gleichbehandlungs-Richtlinie 2004/113/EG keine abschießende Klärung erfahren. Das Werk beurteilt umfassend die Frage nach der Zulässigkeit der geschlechtsabhängigen Tarifierung in der privaten Krankenversicherung sowohl für Deutschland als auch für Österreich, indem insbesondere die Europarechts- und Verfassungskonformität der geltenden Rechtslage und die Existenz einer Gleichbehandlungspflicht für private Krankenversicherer sowie die Notwendigkeit von gesetzgeberischen Maßnahmen untersucht werden.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Private Krankenversicherung (PKV), Kommentar
163,50 € *
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Der führende SpezialkommentarZum WerkDie Vorzüge der Konzeption: Das Werk zur Privaten Krankenversicherung gilt seit über 25 Jahren als der führende Spezialkommentar zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten-Versicherung und für die Krankenhaustagegeld-Versicherung.Aus dem Inhalt:Kommentierung- der Paragraphen 192-208 und 213 VVG- der MB/KK- der MB/KT- des Basistarifs- des Notlagentarifs- der Auslandsreise-Krankenversicherung- der Privaten Pflegeversicherung- der KalV.Ein Abdruck auch weiterer relevanter Texte erleichtert den Zugang zur Materie.Vorteile auf einen Blick- umfassende Behandlung aller wichtigen Fragen zum Thema- praxisorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiertZielgruppeFür Gerichte, Rechtsanwälte, freie Versicherungsberater, Private und Gesetzliche Krankenversicherungen, Verbände, Krankenhausverwaltungen und staatliche Beihilfestellen, Ärzte und deren Haftpflichtversicherer sowie Versicherungsmakler. Der führende SpezialkommentarZum WerkDie Vorzüge der Konzeption: Das Werk zur Privaten Krankenversicherung gilt seit über 25 Jahren als der führende Spezialkommentar zu den Allgemeinen Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten-Versicherung und für die Krankenhaustagegeld-Versicherung.Aus dem Inhalt:Kommentierung- der192-208 und 213 VVG- der MB/KK- der MB/KT- des Basistarifs- des Notlagentarifs- der Auslandsreise-Krankenversicherung- der Privaten Pflegeversicherung- der KalV.Ein Abdruck auch weiterer relevanter Texte erleichtert den Zugang zur Materie.Vorteile auf einen Blick- umfassende Behandlung aller wichtigen Fragen zum Thema- praxisorientiert und zugleich wissenschaftlich fundiertZur NeuauflageDie aktualisierte 5. Auflage berücksichtigt alle Gesetzesänderungen (so z.B. die Einführung eines Notlagentarifs in192 VVG) sowie die einschlägige Literatur und Rechtsprechung, wie sie sich seit Einführung des neuen VVG entwickelt haben.Zu den AutorenDie beteiligten Autoren entstammen sowohl der Anwaltschaft als auch der Wissenschaft und Verbandswirtschaft. Sie bearbeiten jeweils ihre Spezialgebiete und bringen damit ihre wertvollen Erfahrungen aus der Praxis in das Werk ein.Herausgegeben von Jan Wilmes. Bearbeitet von Dr. Jan Boetius, Jan Holger Göbel, Stephan Hütt, Bernhard Kalis, Lutz Köther, Wolfgang Reif, Jürgen Rudolph, Dr. Markus Sauer, Marius Benjamin Schneider, Prof. Dr. Ansgar Staudinger, Roland Weber und Jan Wilmes.ZielgruppeFür Gerichte, Rechtsanwälte, freie Versicherungsberater, Private und Gesetzliche Krankenversicherungen, Verbände, Krankenhausverwaltungen und staatliche Beihilfestellen, Ärzte und deren Haftpflichtversicherer sowie Versicherungsmakler.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Die geschlechtsabhängige Tarifierung
32,00 € *
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Aufgrund ihrer unterschiedlichen Schadenserwartung werden Frauen und Männer in der privaten Krankenversicherung sowohl in Deutschland als auch in Österreich unterschiedlichen Risikogruppen zugeordnet und Prämien und Leistungen geschlechtsspezifisch berechnet. Dies führt dazu, dass vergleichbarer Versicherungsschutz für weibliche Versicherte erheblich teurer ist als für männliche.Die Vereinbarkeit dieser Praxis mit dem (verfassungsrechtlichen) Gleichheitssatz wird im deutschen Schrifttum bereits seit langem diskutiert und hat auch durch den Erlass der Gleichbehandlungs-Richtlinie 2004/113/EG keine abschießende Klärung erfahren. Das Werk beurteilt umfassend die Frage nach der Zulässigkeit der geschlechtsabhängigen Tarifierung in der privaten Krankenversicherung sowohl für Deutschland als auch für Österreich, indem insbesondere die Europarechts- und Verfassungskonformität der geltenden Rechtslage und die Existenz einer Gleichbehandlungspflicht für private Krankenversicherer sowie die Notwendigkeit von gesetzgeberischen Maßnahmen untersucht werden.

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Stand: 29.01.2020
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