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Die GKV und PKV - Fragen der Zuständigkeit und ...
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Auf zwei Beinen steht es sich besser, als auf einem Bein. In Deutschland haben wir ein Zwei-Säulen-System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung, doch wer wird welchem Krankenversicherungssystem zugeordnet und erfolgt eine Zuordnung für ein Leben lang oder bestehen Wechselmöglichkeiten innerhalb und zwischen den Krankenversicherungssystemen? In diesem Buch wird die gesetzliche sowie die private Krankenversicherung näher betrachtet und gegenübergestellt um aufzuzeigen, welche Vorteile als auch Nachteile in beiden Krankenversicherungssystemen für den Einzelnen auftreten können.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Unfallbegutachtung
109,95 € *
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Frontmatter -- Geleitwort / Carstensen, Gert -- Vorwort / Hymmen, R. / Izbicki, W. -- Inhalt -- Teil 1: Rechtliche Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines / Hymmen, Reinhard -- 2. Gesetzliche Unfallversicherung / Hymmen, Reinhard -- 3. Krankenversicherung / Hymmen, Reinhard -- 4. Rentenversicherung / Hymmen, Reinhard -- 5. Recht der Bundesversorgung / Hymmen, Reinhard -- 6. Die Rehabilitation und ihre Träger / Hymmen, Reinhard -- 7. Private Unfallversicherung / Hymmen, Reinhard -- Teil 2: Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 2. Spezielles / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 3. Die Begutachtung von Fragen des ursächlichen Zusammenhanges zwischen Körperschäden und Arbeitsunfall / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 4. Die entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- Literatur -- Sachregister -- Anhang: Bildtafeln I–XVII

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Unfallbegutachtung
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Frontmatter -- Geleitwort / Carstensen, Gert -- Vorwort / Hymmen, R. / Izbicki, W. -- Inhalt -- Teil 1: Rechtliche Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines / Hymmen, Reinhard -- 2. Gesetzliche Unfallversicherung / Hymmen, Reinhard -- 3. Krankenversicherung / Hymmen, Reinhard -- 4. Rentenversicherung / Hymmen, Reinhard -- 5. Recht der Bundesversorgung / Hymmen, Reinhard -- 6. Die Rehabilitation und ihre Träger / Hymmen, Reinhard -- 7. Private Unfallversicherung / Hymmen, Reinhard -- Teil 2: Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 2. Spezielles / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 3. Die Begutachtung von Fragen des ursächlichen Zusammenhanges zwischen Körperschäden und Arbeitsunfall / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- 4. Die entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten / Günther, Eckhard / Izbicki, W. -- Literatur -- Sachregister -- Anhang: Bildtafeln I–XVII

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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17. Münsterische Sozialrechtstagung
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer "Zwei-Klassen-Medizin" und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen, andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss.Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema "Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?" nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können.Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung.Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind.Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen.In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb.2 I S. 2 MB/KK).Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen.In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen.Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 29.01.2020
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Grenzen der Leistungspflicht des privaten Krank...
49,00 € *
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Die private Krankenversicherung steht aufgrund steigender Gesundheitskosten, dem vorherrschenden Niedrigzinsumfeld und der fortschreitenden demographischen Entwicklung unter einem beachtlichen Kostendruck. Um das Prämienniveau konstant zu halten ist es notwendig, auf bereits bestehende Instrumente der Leistungsbegrenzung (gesetzlich oder vertraglich) zurückzugreifen, weil Vertragsanpassungen in der PKV nur sehr eingeschränkt möglich sind.Dieses Buch macht grundlegende Leistungsbegrenzungs- und Steuerungsmechanismen aus und untersucht sie auf ihre Wirksamkeit. Hierbei wird analysiert, welche Grenzen der Leistungspflicht sich bereits aus der grundlegenden vertraglichen und gesetzlichen Definition des Versicherungsfalls ergeben. Darüber hinaus wird untersucht, welche Grenzen bei Übermaßbehandlungen und Übermaßvergütungen bestehen.In einem ersten Hauptteil werden die wesentlichen Problemfelder der Definition des Versicherungsfalls untersucht und Möglichkeiten der Leistungsbegrenzung aufgezeigt. Es wird insbesondere aufgezeigt, dass bei chronischen Krankheiten der bislang vorherrschenden Trennungslösung nicht zu folgen ist, sondern von einem einheitlichen Versicherungsfall auszugehen ist. Außerdem wird aufgezeigt, dass sich eine weitreichende Begrenzung der Leistungspflicht daraus ergibt, dass unter mehreren Heilbehandlungen ausschließlich die geeignetste Behandlung medizinisch notwendig ist. Außerdem wird dargetan, dass erhebliche AGB-rechtliche Wirksamkeitszweifel bei kontrollfähigen Klauseln der Musterbedingungen bestehen, die den Beginn des Versicherungsschutzes zum Gegenstand haben (insb.2 I S. 2 MB/KK).Im zweiten Hauptteil wird dargelegt, welche Grenzen der Leistungspflicht bei sogenannten medizinischen und finanziellen Übermaßbehandlungen sowie Übermaßvergütungen gezogen werden können. Im Kontext der Übermaßvergütung wird untersucht, ob sich aus dem Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler ergibt, dass der private Krankenversicherer leistungsfrei ist. Dabei wird analysiert, ob der Behandlungsvertrag und die wirtschaftliche Aufklärungspflicht des Behandlers Auswirkungen auf das Vertragsverhältnis zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer haben. Weiterhin wird der als misslungen einzustufende192 II VVG einer bislang noch nicht erfolgten detaillierten Prüfung unterzogen.In Zusammenführung der beiden Hauptteile der Arbeit werden Klauseln untersucht und erarbeitet, die dem Versicherer weitere Möglichkeiten der Kostenbegrenzung geben und die Grenzen der Leistungspflicht neu gestaltbar machen.Das Buch richtet sich sowohl an Rechtswissenschaftler als auch an Praktiker wie Richter, Rechtsanwälte und für Krankenversicherer tätige Juristen.

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17. Münsterische Sozialrechtstagung
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer "Zwei-Klassen-Medizin" und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen, andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss.Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema "Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?" nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können.Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung.Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.01.2020
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Unfallbegutachtung
171,00 CHF *
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Frontmatter -- Geleitwort -- Vorwort -- Inhalt -- Teil 1: Rechtliche Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines -- 2. Gesetzliche Unfallversicherung -- 3. Krankenversicherung -- 4. Rentenversicherung -- 5. Recht der Bundesversorgung -- 6. Die Rehabilitation und ihre Träger -- 7. Private Unfallversicherung -- Teil 2: Medizinische Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines -- 2. Spezielles -- 3. Die Begutachtung von Fragen des ursächlichen Zusammenhanges zwischen Körperschäden und Arbeitsunfall -- 4. Die entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten -- Anhang 1. Bildtafeln -- Anhang 2. Eingungsvertrag – DDR-Recht -- Anhang 3 ALLGEMEINE UNFALLVERSICHERUNGS-BEDINGUNGEN (AUB 88) -- Anhang 4. Anleitung für den Durchgangsarzt -- Literatur -- Sachregister

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.01.2020
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Die Arzthaftung
42,90 CHF *
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Der Erfolg der ersten Auflage hat die Bereitschaft und Erkenntnis der Ärzteschaft gezeigt, sich mehr als bisher mit den rechtlichen Grundlagen des Heilauftrags sowie mit den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen zwischen der Berufsausübung und juristischen Implikationen wie z.B. Zivil- und Strafverfahren auseinanderzusetzen. Die Haftungsfragen der arbeitsteiligen Medizin, die Organisation der Patientenaufklärung und der ärztlichen Dokumentation sowie die Zusammenhänge zwischen Arzthaftung und -versicherung stehen im Mittelpunkt des Leitfadens. Schaubilder, Merksätze und Zusammenfassungen erleichtern den Überblick. Praktische Beispiele führen in die Denkweise der Zivilgerichte ein. Ärzte und Studenten erhalten einen umfassenden, übersichtlichen, verständlichen und praktischen Leitfaden, der helfen soll, die Forderungen der Rechtsprechung zur Aufklärung, Dokumentation und Organisation zu erfüllen und Haftungsfälle zu vermeiden. TOC:Grundlagen der zivilrechtlichen Haftung des Arztes und des Krankenhausträgers.- Arzt-Patient-Krankenhaus: Ärztlicher Standard und Beweislastverteilung. Schwerpunkt: Gynäkologie, Geburtshilfe und Pädiatrie.- Der Arzt im Team: Organisationsfehler bei vertikaler und horizontaler Arbeitsteilung. Schwerpunkt: Gynäkologie, Geburtshilfe und Pädiatrie.- Selbstbestimmungsaufklärung und Patienteneinwilligung. Schwerpunkt: Chirurgie/Orthopädie.- Therapeutische Aufklärung - Aufklärungsfragen bei ambulanten Operationen. Schwerpunkt: Schmerztherapie.- Aufklärung über wirtschaftliche Fragen - Gesetzliche und private Krankenversicherung.- Ärztliche Dokumentationspflicht: Wirkung, Umfang und Grenzen. Schwerpunkt: Chirurgie.- Strafrechtliche und zivilrechtliche Haftung - Berufsrechtliche Folgen. Schwerpunkt: Anästhesie und Radiologie.- Risk-Management und Qualitätssicherung.- Die Arzthaftpflichtversicherung: Schadensstatistiken, Prämien und Markt, Probleme im Versicherungsverhältnis, Empfehlungen im Schadensfall.

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