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Gesundheitsfonds
2,40 CHF *
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Nach Ablehnung der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale diskutieren Politik und Gesundheitswesen nun über einen 'Gesundheitsfonds'. Die lohnabhängigen Beiträge der Versicherten sollen nicht mehr an die Kassen direkt, sondern in einen zentralen Gesundheitsfonds fliessen, aus dem dann an die Kassen pauschal verteilt wird. Über zusätzliche Prämien sollen die Kassen höhere Kosten abdecken und zusätzliche Leistungen anbieten können. Der Gesundheitsfonds soll zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen führen, am grundlegenden Prinzip des Umlageverfahrens ändert er nichts. Der strittigste Punkt ist derzeit, ob und in welcher Form die private Krankenversicherung (PKV) in das Modell des Gesundheitsfonds einbezogen werden soll.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.06.2020
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Unfallbegutachtung
109,95 € *
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Frontmatter -- Geleitwort -- Vorwort -- Inhalt -- Teil 1: Rechtliche Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines -- 2. Gesetzliche Unfallversicherung -- 3. Krankenversicherung -- 4. Rentenversicherung -- 5. Recht der Bundesversorgung -- 6. Die Rehabilitation und ihre Träger -- 7. Private Unfallversicherung -- Teil 2: Medizinische Gesichtspunkte der Unfallbegutachtung -- 1. Allgemeines -- 2. Spezielles -- 3. Die Begutachtung von Fragen des ursächlichen Zusammenhanges zwischen Körperschäden und Arbeitsunfall -- 4. Die entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten -- Anhang 1. Bildtafeln -- Anhang 2. Eingungsvertrag – DDR-Recht -- Anhang 3 ALLGEMEINE UNFALLVERSICHERUNGS-BEDINGUNGEN (AUB 88) -- Anhang 4. Anleitung für den Durchgangsarzt -- Literatur -- Sachregister

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Die Problematik der sozialen Sicherung
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nahezu tagtäglich und in zunehmendem Umfang kann derzeit in den Medien die Debatte um die Gesundheitsreform in Deutschland verfolgt werden. Grund für den Wunsch nach Veränderungen ist die zu beobachtende Ausgabenexpansion, infolge derer der Schutz der Bevölkerung vor Krankheit und ihren Folgen nicht auf dem derzeit vergleichsweise hohen Niveau gehalten werden kann. Mit ähnlichen Problemen sehen sich auch die sozialen Sektoren anderer westlicher Industriestaaten konfrontiert. Als anzustrebendes Ziel wird daher von den verantwortlichen Personen, insbesondere den Politikern, übereinstimmend eine Kostensenkung formuliert. Sehr verschieden sind jedoch die Wege und Mittel, mit denen sie dieses Ziel letztendlich erreichen wollen. Immer neue Maßnahmen, wie bspw. Zuzahlungen, Risikostrukturausgleich zwischen den Versicherungsunternehmen, Kassenwahlfreiheit für bestimmte Versichertenkreise werden dabei in die Diskussion geworfen, erhitzen jeweils für eine Weile lang die Gemüter aufs heftigste und schaffen regelmäßig große Unsicherheit unter der Bevölkerung. Dabei fällt dem Ökonomen auf, daß sich diese Verbesserungsvorscbläge ausschließlich innerhalb des bestehenden deutschen Krankenversicherungssystems - insbesondere der Gesetzlichen Krankenversicherung - bewegen. Ihren Untersuchungen zufolge aber krankt das Sicherungssystem nicht allein an evtl. falsch festgelegten Detailregelungen der o.g. Art, sondern vor allem in seinen Grundstrukturen! Ein Großteil unter ihnen fordert daher eine grundlegende Umgestaltung des gesamten Systems und seinen Prinzipien. Aus diesen Gedanken heraus wurde für die vorliegende Arbeit zum Ziel erklärt, abstrahierend von realexistierenden Krankenversicherungssystemen, einmal die wesentlichen grundsätzlich denkbaren Formen von Sicherungssystemen auf ihre Eignung in modernen Industriegesellschaften hin zu untersuchen. Vier sehr verschiedene Systemtypen wurden dabei schon als ausreichend erachtet, um die Palette der Möglichkeiten von reiner Marktlösung bis zu reiner Staatslösung zu repräsentieren. Es handelt sich hierbei um die Modelle · EIGENSICHERUNG DER HAUSHALTE · PRIVATE KRANKENVERSICHERUNG · GESETZLICHE KRANKENVERSICHERUNG · STAATLICHER GESUNDHEITSDIENST. Um jedes dieser Systeme auf seine Praktikabilität hin überprüfen zu können, mußten für die moderne Industriegesellschaft geltende Zielkriterien aufgestellt werden. Hierzu wurden · das Sicherungsziel · das Gerechtigkeitsziel · das [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Die Arzthaftung
29,99 € *
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Der Erfolg der ersten Auflage hat die Bereitschaft und Erkenntnis der Ärzteschaft gezeigt, sich mehr als bisher mit den rechtlichen Grundlagen des Heilauftrags sowie mit den wirtschaftlichen und rechtlichen Zusammenhängen zwischen der Berufsausübung und juristischen Implikationen wie z.B. Zivil- und Strafverfahren auseinanderzusetzen. Die Haftungsfragen der arbeitsteiligen Medizin, die Organisation der Patientenaufklärung und der ärztlichen Dokumentation sowie die Zusammenhänge zwischen Arzthaftung und -versicherung stehen im Mittelpunkt des Leitfadens. Schaubilder, Merksätze und Zusammenfassungen erleichtern den Überblick. Praktische Beispiele führen in die Denkweise der Zivilgerichte ein. Ärzte und Studenten erhalten einen umfassenden, übersichtlichen, verständlichen und praktischen Leitfaden, der helfen soll, die Forderungen der Rechtsprechung zur Aufklärung, Dokumentation und Organisation zu erfüllen und Haftungsfälle zu vermeiden. TOC:Grundlagen der zivilrechtlichen Haftung des Arztes und des Krankenhausträgers.- Arzt-Patient-Krankenhaus: Ärztlicher Standard und Beweislastverteilung. Schwerpunkt: Gynäkologie, Geburtshilfe und Pädiatrie.- Der Arzt im Team: Organisationsfehler bei vertikaler und horizontaler Arbeitsteilung. Schwerpunkt: Gynäkologie, Geburtshilfe und Pädiatrie.- Selbstbestimmungsaufklärung und Patienteneinwilligung. Schwerpunkt: Chirurgie/Orthopädie.- Therapeutische Aufklärung - Aufklärungsfragen bei ambulanten Operationen. Schwerpunkt: Schmerztherapie.- Aufklärung über wirtschaftliche Fragen - Gesetzliche und private Krankenversicherung.- Ärztliche Dokumentationspflicht: Wirkung, Umfang und Grenzen. Schwerpunkt: Chirurgie.- Strafrechtliche und zivilrechtliche Haftung - Berufsrechtliche Folgen. Schwerpunkt: Anästhesie und Radiologie.- Risk-Management und Qualitätssicherung.- Die Arzthaftpflichtversicherung: Schadensstatistiken, Prämien und Markt, Probleme im Versicherungsverhältnis, Empfehlungen im Schadensfall.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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17. Münsterische Sozialrechtstagung
25,99 € *
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Das duale Krankenversicherungssystem in Deutschland wird seit jeher kontrovers diskutiert. Dabei wird oft von einer 'Zwei-Klassen-Medizin' und der Flucht der Wohlhabenden aus dem Solidarsystem gesprochen; andererseits beklagt sich die private Krankenversicherung darüber, die GKV durch hohe Arzthonorare subventionieren zu müssen und so die Solidarität überhaupt erst bezahlbar zu machen. Gesetzlich Versicherte empfinden die Versorgung oft als unzureichend. Hinter diesem Konflikt steht die Problematik zweier von Grund auf unterschiedlicher Systeme, zwischen denen es fast schon zwangsläufig zu Reibungspunkten kommen muss. Die 17. Münsterische Sozialrechtstagung mit dem Thema 'Kooperationsfelder und Steuerungsmechanismen in GKV und PKV - wer lernt von wem?' nahm diesen Konflikt zum Anlass und befasste sich mit der Fragestellung, ob ein Weg aus der Krise über eine Annäherung der zwei Systeme erfolgen kann. Dabei ging es darum, zu klären, was beide Systeme voneinander lernen können. Die Referenten, deren Beiträge in diesem Tagungsband enthalten sind, befassten sich dabei mit dem bestehenden Verhältnis von GKV und PKV, Möglichkeiten der Kooperation sowie Mechanismen der Leistungssteuerung. Die Publikation richtet sich an Ärzte und andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen, Vertreter von Pharmaunternehmen und Klinikleiter sowie an Rechtsanwälte und Richter, die in diesem Bereich tätig sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.06.2020
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Gesundheitsfonds
1,99 € *
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Nach Ablehnung der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale diskutieren Politik und Gesundheitswesen nun über einen 'Gesundheitsfonds'. Die lohnabhängigen Beiträge der Versicherten sollen nicht mehr an die Kassen direkt, sondern in einen zentralen Gesundheitsfonds fließen, aus dem dann an die Kassen pauschal verteilt wird. Über zusätzliche Prämien sollen die Kassen höhere Kosten abdecken und zusätzliche Leistungen anbieten können. Der Gesundheitsfonds soll zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen führen, am grundlegenden Prinzip des Umlageverfahrens ändert er nichts. Der strittigste Punkt ist derzeit, ob und in welcher Form die private Krankenversicherung (PKV) in das Modell des Gesundheitsfonds einbezogen werden soll.

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Stand: 04.06.2020
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Nach Ablehnung der Bürgerversicherung und der Kopfpauschale diskutieren Politik und Gesundheitswesen nun über einen 'Gesundheitsfonds'. Die lohnabhängigen Beiträge der Versicherten sollen nicht mehr an die Kassen direkt, sondern in einen zentralen Gesundheitsfonds fließen, aus dem dann an die Kassen pauschal verteilt wird. Über zusätzliche Prämien sollen die Kassen höhere Kosten abdecken und zusätzliche Leistungen anbieten können. Der Gesundheitsfonds soll zu mehr Wettbewerb zwischen den Kassen führen, am grundlegenden Prinzip des Umlageverfahrens ändert er nichts. Der strittigste Punkt ist derzeit, ob und in welcher Form die private Krankenversicherung (PKV) in das Modell des Gesundheitsfonds einbezogen werden soll.

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